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Die Aquaristik
ist für viele Menschen ein faszinierendes Hobby. Immerhin stehen
in rund zehn Millionen Haushalten Deutschlands ein oder mehrere
Aquarien.
Nicht selten
wird dieses schöne Hobby allerdings ohne die nötigen Kenntnissen
und unter ungünstigen oder sogar falschen Voraussetzungen
betrieben. Häufig werden Fehler z.B. bei der Zusammenstellung
der in einem Aquarium gehaltenen Arten, der Wasserqualität und
Temperatur, der Fütterung und bei der Einrichtung des Beckens
gemacht.
Was sind
eigentlich Aquarienfische?
Alle Fischarten,
die sich gut in Aquarien pflegen lassen, kann man als Aquarienfische
bezeichnen. Der ebenfalls bekannte Ausdruck Zierfische
wird heute von den meisten Aquarianern nicht mehr verwendet, drückt
aber im wesentlichen das gleiche aus.
Wir unterscheiden
bei den Aquarienfischen vor allem 2 Gruppen, entsprechend ihren
Lebensräumen:
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Meerwasserfische,
z.B. Anemonenfische, Pinzettfischen, Doktorfische und Lippfische.
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Süsswasserfische,
z.B. Skalare, Diskusfische, Buntbarsche und Karpfenartige
Sie bewohnen die Binnengewässer, die Seen und Flüsse |
Fische, die
in freier Natur im Brackwasser leben, also in dem Bereich,
in dem sich Salz- und Süsswassser aufgrund besonderer Gegebenheiten
vermischen, werden in Aquarien eher selten gehalten. Trotzdem
werden wir auch diese Arten vorstellen, zumal viele Fischarten
nicht nur an einen Lebensraum gebunden sind.
Häufig werden
Fehler z.B. bei der Zusammenstellung der in einem Aquarium gehaltenen
Arten, der Wasserqualität und Temperatur, der Fütterung und bei
der Einrichtung des Beckens gemacht.
Meerwasserfische
werden gerne zusammen mit Korallen
in Riffaquarien gehalten. Vor allem die teils bizarren
Formen und die kräftigen, oft sogar knalligen Farben üben
einen erheblichen Reiz auf Halter und Betrachter aus.
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Seit nunmehr
schon mehreren Jahrzehnten lassen sich wirbellose Tiere, Fische
und Garnelen im Aquarium nicht nur halten, sondern auch vermehren.
Gab es anfangs noch zahlreiche Enttäuschungen bei den Haltern,
die die Zusammenhänge im Ökosystem Riff noch nicht auf Aquarien
übertragen konnten, gehören diese Tiergesellschaften heute
zum Standardprogramm erfahrener Aquarianer.
Die meisten
Fische im Riffaquarium sind problemlos zu ernähren; einige
Korallen, wie die immer noch als etwas schwierig geltenden Steinkorallen
(Scleractinia), aber auch viele Octokorallen, leben symbiotisch
und ernähren sich durch die Tätigkeit ihrer Zooxanthellen:
Die Zooxanthellen leben im Körper des Wirtes und versorgen ihn
mit Zucker, Stärke und anderen organischen Produkten.
Beim Besatz
solcher Aquarien sollte darauf geachtet werden, dass die Tiere
Nachzuchten aus Menschenobhut sind, damit die Bestände freilebender
Tiere nicht weiter dezimiert werden. Den Fang der Fische für
den Besatz von Aquarien sollte man nicht unterschätzen bei
der Bewertung der Gefährdungsfaktoren von Korallenfischen.
Es liegt deshalb im direkten Interesse jedes Aquarianers, dafür
zu sorgen, dass es zu keinen Naturentnahmen kommt. Viele Fischarten
stehen mittlerweile in der Bundesartenschutzverordnung und es
gibt nachhaltige Versuche von Artenschützern, die Haltung
von Seewasserfischen im Aquarium gänzlich zu verbieten. Das
beste Argument dagegen ist der Verzicht auf Wildfänge
und die Intensivierung der Bemühungen, diese Arten in Menschenobhut
zu vermehren.
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Aquarienfische.biz
stellt die einzelnen FischArten vor, gibt Hinweise zur Einrichtung
von Aquarien und Reisetipps für Tauchreviere bzw. Länder,
in denen unsere im Aquarium gehaltenen Arten in freier Natur beobachtet
werden können. Selbstverständlich werden wir auch die
Artenschutz-Gesetzgebung nicht vergessen.
Bis
zur Fertigstellung unserer WebSite über Aquarienfische
können wir Sie leider nur an unsere Werbepartner verweisen.
Sollten Sie hier nicht fündig werden, wird Ihnen dieses "Google"-Suchfeld
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